Wer was wie isst

Es soll ein Wohlfühlbuch, ein kleiner Schmöker zum Schmunzeln werden.

Essen ist etwas scheinbar Selbstverständliches. Beginnt man aber darüber nachzudenken, wie man isst, entdeckt man viele sympathische Schrullen.

Illustration: Schwupp

  • Du bevorzugst orange Nimm-Zwei-Zuckerln oder die hellen Dragee-Keksi?
  • Du ziehst jedes weiße Äderchen aus der Mandarine oder Orange, bevor du sie isst?
  • Du schaffst es nicht, einem Marzipantier den Kopf abzubeißen (oder hast es zumindest als Kind nicht übers Herz gebracht).
  • Du isst das Weiche aus dem Inneren der Semmel, bevor der Rest folgt, und vielleicht kugelst du vorher noch ein festes Bällchen daraus.
  • Du halbierst mit den Zähnen ein Soletti oder zerteilst eine Mannerschnitte in ihre Bestandteile?
  • Du hast Smarties nach Farben geordnet, bevor du sie gegessen hast?
  • Du kannst Prinzenrollenkeks nie im Ganzen essen, sondern musst sie teilen und zuerst die Schokolade ablecken?

Es gibt wohl niemanden, der völlig frei von solchen Eigenarten, ja oft schon fast Zwängen, ist. Und viele davon gehören zu unseren elementarsten und sinnlichsten Kindheitserinnerungen; zu jenen, von denen es viel mehr gibt, als einem im ersten Moment einfallen, über die man aber - ist das Thema erst einmal losgetreten - stundenlang berichten kann.

Bitte, bitte, wenn dir welche einfallen, erzähl uns doch einfach in einer Mail davon.

Um die automatische Adress-Suche von Spammern zu erschweren, steht (AT) statt @. Wir bitten um Verständnis.

Wir werden an dieser Stelle Ausgesuchtes veröffentlichen.

Danke für Eure Hilfe!

Roman und Lisi

Zur Startseite der Keulquappen